Suchen

Mittwoch, 23. Juni 2010

22. Etappe: Refuge des Oulettes de Gaube - Gavarnie

-== ZUM INHALT ==-

Mittwoch, 23.06.2010

22. Etappe Gesamt, 3. Etappe 2010

Distanz: 20,7 Km - Aufstieg: 1106 m - Abstieg: 1834 m
Dauer*: 09:45 Std. (07:45 - 17:30 Uhr)
Übernachtung: Camping

*inkl. Pausen


Randnotiz Haute Route Pyrenéenne (HRP):
Die gesamte Etappe bis Gavarnie gehen GR10 und HRP den Weg gemeinsam. Die HRP biegt dort aber ab in Richtung Cirque de Troumouse und entfernt sich dann für eine ganze Weile vom GR10. Ein Wiedersehen gibt es erst wieder am Refuge des Bésines hinter Mérens-les-Vals.

Bericht:
0545/2146/-1/Zelt (Refuge des Oulettes)
Nur, um das festgehalten zu haben: In der Nacht habe ich bei -5°C auf das Thermometer geschaut. Die Komfortzone des Schlafsacks war definitiv unterschritten. Schaue mir noch den Sonnenaufgang an, dann lege ich los.
Sonnenaufgang am VignemaleSonnenaufgang am Vignemale
Sonnenaufgang am Vignemale
Sonnenaufgang am VignemaleSonnenaufgang am Vignemale

0737/2146/10/Refuge (Abmarsch)
Man munkelt, Steigeisen wären eine gute Wahl für den kommenden Aufstieg. Hab ich nicht, dafür gut gefrühstückt. Was immer das ausgleichen soll. Ab geht's. Werden sehen, ob und wann ich oben ankomme.
SchneeVignemale
Aufstieg zur Hourquette d'Ossoué & Petit VignemalePetit Vignemale
Vallée de Gaube

1000/2651/18/Refuge Bayssellance
So, erstmal ankommen. Vollständiger Klamottenwechsel und - ESSEN! Warum liegt hier Schnee? Wie halten sich hier Gletscher? Es ist doch viel zu warm…?
Der Ausblick ist absolut phänomenal. Und der Hüttenwart genießt wohl gerade seine einzige freie Zeit des Tages und hört Cypress Hill, voll aufgedreht. Hach, diese Ruhe hier in den Bergen… Naja, sei ihm gegönnt.
Der höchste Punkt des GR10 ist also überschritten: Die Hourquette d'Ossoue, 2734 m.
Hourquette d'Ossoué (auf der Seite der Oulettes de Gaube)
Hourquette d'Ossoué, höchster Punkt des GR10 (2734 m)
Hourquette d'Ossoué (auf der Seite von Bayssellance)

Vom Refuge aus erkennt man bereits die Brèche de Roland beim Cirque de Gavarnie, zu der ich morgen einen Abstecher plane. Wieder ohne schweres Gepäck, weil das auf dem Campingplatz bleiben wird.
Brèche de RolandRefuge Bayssellance
Petit VignemaleBarranco d'Ossoué

Der Aufstieg war aus 2 Gründen (anstrengend aber) unproblematisch: 1) Es gab bereits Trittspuren, die 2) festgefroren waren. Also konnte ich sie ohne Weiteres nutzen und bin aufgestiegen, ohne ständig wegzurutschen. 11:08 Uhr: Abmarsch.

1316/1866/24/Oulettes de Gaube
Der Schnee auf der zur Sonne gewandten Seite ist deutlich weicher und schmieriger; Trittspuren halten sich hier nicht besonders gut. Deshalb werden die Schuhe kurzerhand zu Skiern umfunktioniert. Wenn ich schon wegrutsche, dann doch wenigstens dauerhaft und kontrolliert.
Der Abstieg ist vergleichbar mit dem nach Bidarray - nur haben sich hier keine Ziegen um Felsen gewickelt, hier liegt Schnee und die Route ist länger.
Die Schuhe danken mir den Einsatz damit, dass sie jetzt innen wie aussen klatschenass sind.
Eigentlich soll sich hier eine Brücke über den Bach befinden - diese ist nur leider vollkommen zerstört. Schuhe aus und durch - AAAAAH, KALT!!

1754/1380/20/Gavarnie
Uff! Bin da. Durch's Teletubbi-Land (Pyrenäologen nennen diese Landschaftsform "Matten") weiter, weiter, weiter, weiter und noch viiel weiter bis Gavarnie. Habe zwischendurch noch 2 nicht weiter erwähnenswerte Pausen gemacht.
Jetzt schnell das Zelt aufbauen, Duschen, Abendessen organisieren und Fußball gucken (das "ß" habe ich mir vorhin aus einer Email geklaut :) ).
Gerade fliegt die Guardia Civil ein und macht Spökes mit dem Hubschrauber…
Wegpunkte:

Cabanes

Cabane de Lourdes, 1947 m (42°44'42.99"N, 0° 5'31.04"W)
Cabane de Saussé-Dessus, 1900 m (42°44'15.31"N, 0° 4'16.82"W)


Campingplätze

Camping "La Bergerie", Gavarnie, 1390 m (42°43'39.52"N, 0° 0'27.02"W)


Etappenorte

Gavarnie, Camping "La Bergerie", 1390 m (42°43'39.52"N, 0° 0'27.02"W)


Gipfel

Vignemale, 3298 m (42°46'27.81"N, 0° 8'53.91"W)
Petit Vignemale, 3032 m (42°46'30.08"N, 0° 8'8.93"W)


Gîtes/Refuges

Refuge Bayssellance, 2651 m (42°46'45.74"N, 0° 7'26.97"W)
Les Granges de Holle, 1538 m (42°44'21.56"N, 0° 1'20.80"W)


Ortschaften

Gavarnie (42°43'55.99"N, 0° 0'33.88"W)


Pässe

Hourquette d'Ossoué, 2734 m (42°46'46.10"N, 0° 7'53.45"W)


Seen

Barrage d'Ossoué, 1840 m (42°45'26.28"N, 0° 5'48.95"W)


Verfasst: 24.06.2010; Überarbeitet: 23.06.2015

-== ZUM INHALT ==-

Dienstag, 22. Juni 2010

21. Etappe: Cauterets - Refuge des Oulettes de Gaube

-== ZUM INHALT ==-

Dienstag, 22.06.2010

21. Etappe Gesamt, 2. Etappe 2010

Distanz: 15 Km - Aufstieg: 1531 m - Abstieg: 311 m
Dauer*: 07:45 Std. (09:15 - 17:00 Uhr)
Übernachtung: Biwak

*inkl. Pausen


0830/902/16/Cauterets*
Ich brauche morgens zu lange... 7 Uhr aufgestanden. Sachen sind gepackt, aber das Zelt steht noch und ich muss noch einkaufen, was ich gestern übers Blog schreiben vergessen habe. Als es mir wieder eingefallen ist, waren die Läden geschlossen.
7,5 Std Fussmarsch liegen vor mir bis zur Refuge.

0915/902/16/Cauterets
Das Zelt ist abgebaut, alle Einkäufe sind erledigt. Ich sitze jetzt (fast) fertig verpackt vor dem Rathaus von Cauterets. Das Baguette muss noch irgendwie verstaut werden und Wasser ist nicht griffbereit. Ich befürchte, dass das heute spät werden könnte...
Hotel de Ville, Cauterets

1235/1496/22/Pont d'Espagne
Diese Befürchtung trage ich weiter mit mir. Planmässig wollte ich bereits vor einer Stunde hier sein (schon unter Berücksichtigung der verspäteten Abreise)... Egal!!! Ich bin JETZT hier! Hoffentlich bekomme ich beim Refuge später auch noch den Platz, den ich reserviert habe... Themawechsel.

Der Weg von Cauterets zur Pont d'Espagne - der blanke Wahnsinn. Zunächst bergauf aus dem Ort heraus zu den Thermen von Pauze-Vieux auf den Chemin des Pères. Von dort hat man gelegentlich durch die Bäume hindurch einen guten Blick herab ins kommende Val de Jéret mit seinen vielen Wasserfällen.
Thermes de Pauze-VieuxVal de Jéret
Cauterets
Wenige Km später geht es dann wieder einige Schritte abwärts zu einer Brücke, bei deren Überquerung man eine Zwangsdusche von einem Wasserfall abbekommt, der bis dahin im Verborgenen liegt (Cascade du Lutour). Eindrucksvoll.
Brücke (Cascade du Lutour)
Cascade du Lutour
Man erreicht einen großen Parkplatz, hinter welchem sich die Grenze zum Nationalpark befindet. Dort geht es einige Kilometer entlang des Chemin des Cascades, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Er führt entlang eines reissenden Gebirgsflusses (der Gave du Marcadau), der an sämtlichen Windungen einen Wasserfall zu bieten hat (entsprechend steil ist der Weg). Hier an der Pont d'Espagne das gleiche, wenn nicht sogar ein noch beeindruckenderes Bild.
Gave du Marcadau
Gave du Marcadau
Cascade du Ceriset
Gave du MarcadauGave du Marcadau
Cascade de Boussès
Gave du Marcadau
Pont d'Espagne

1422/1731/20/Lac de Gaube
Den schneebedeckten Gipfel des Vignemale im Blick, bei gefühlten 48°C in der prallen Sonne am Ufer des Lac de Gaube. Der strapaziöse Aufstieg hierher ist quasi vergessen.
In der hier ansässigen Restauration gibt es leider kein Telefon, weshalb ich meine Reservierung im Refuge Bayssellance leider nicht stornieren kann. Bis dorthin werde ich es definitiv nicht mehr schaffen. Vom Refuge des Oulettes aus wären das noch 600 Meter Aufstieg - heute nicht mehr zu schaffen. Ich muss ja auch erst beim Refuge des Oulettes ankommen, das dauert auch noch min. 1,5 Stunden.
Pont d'Espagne (Oberhalb)Pont d'Espagne
Gave de GaubeVignemale
Lac de Gaube
Lac de Gaube, HotellerieLac de Gaube
Gave des OulettesGave des Oulettes, Brücke

1720/2151/26/Refuge des Oulettes de Gaube
Un-glaub-lich! Geschafft. Fertig. Sehr froh, hier zu sein. Aussicht - fantastico! Vor mir ragt die Nordwand des Vignemale weitere 1000 Meter empor.
Bin zum Frühstück und zum Abendessen im Refuge angemeldet, geschlafen wird im Zelt auf dem Biwakplatz nebenan. Da ich heute Morgen in Cauterets schon im Zelt gefroren habe, werde ich dickere Klamotten anziehen - wofür habe ich die lange Ungerbotz schliesslich dabei?
Der Hüttenwart wirkt ein bisschen grantig, weil ich sehr lange hin und herüberlegt habe, wo ich übernachten und welche Mahlzeiten ich gerne buchen würde. Nachdem er mir zu allen Kombinationsmöglichkeiten den Preis genannt hat, bin ich gegangen. Nein, Spass. Aber DAS Gesicht hätte ich gerne gesehen :)
Der Aufstieg - anstrengend, aber sehr, sehr schön. Immer wieder andere Kombinationen aus Vignemale, Schneefeldern, Wasserfällen, Bachläufen etc. Mir ist sogar ein Murmeltier vor die Linse gelaufen. Da fehlen mir die Worte.
Gave des Oulettes, SchneerestCascade Esplumouse, 1949 m
Vallée de GaubeVallée de Gaube, Vignemale
Gave des Oulettes, SchneerestVignemale
VignemaleVignemale
Vignemale, Petites OulettesVignemale
Vignemale, Ich
Gave des Oulettes, Schnee

2112/2146/13/Refuge des Oulettes (Zelt)
Das Zelt steht unmittelbar zu Füssen des Vignemale. Ich komme gerade vom Abendessen zurück. Es gab eine Gemüsesüppé, ein (dünnes) Stück Schweinefleisch, Ofenkartoffeln mit Champignons (aus der Dose), dazu Brot und zum Nachtisch Käse und ein Stück Trockenkuchen. Und Wasser. Alles sehr, sehr lecker.
Es haben mich alle sorgenvoll angeschaut, als sie verstanden haben, dass ich nicht im Haus, sondern im Zelt schlafe. Es könnte doch arg kalt werden, aber ich bin gut vorbereitet - denke ich. Alle Schotten dicht, lange Unterhose und lange Socken, dazu Unterhemd, Fleecejacke und Mütze. Der Schlafsack wird über beide Ohren gezogen und festgezurrt. Ich habe das vorhin eine Weile ausprobiert und noch ist mir ganz schön warm. Aber das ist es draussen verhältnismässig auch noch. Harren wir mal der Dinge, die da kommen. Wecker steht auf 0530, Frühstück gibt's um 0700. Ich möchte dann schon abmarschbereit sein.

Oulettes de Gaube, VignemaleOulettes de Gaube, Vignemale
Oulettes de Gaube, Vignemale, Zelt

*Uhrzeit/Höhe (m)/Temparatur/Ort
Wegpunkte:

Biwakplätze

Oulettes de Gaube, 2151 m (42°47'28.91"N, 0° 8'35.92"W)


Etappenorte

Oulettes de Gaube, 2151 m (42°47'28.91"N, 0° 8'35.92"W)


Gîtes/Refuges

Refuge des Oulettes de Gaube, 2150 m (42°47'34.18"N, 0° 8'29.17"W)


Markante Orte

Anciennes Thermes de Pauze-Vieux, 1140 m (42°53'15.96"N, 0° 6'38.72"W)
Cascade du Lutour, 1110 m (42°52'15.98"N, 0° 6'24.99"W)
Pont d'Espagne (42°51'3.82"N, 0° 8'23.61"W)


Seen

Lac de Gaube, 1725 m (42°49'52.01"N, 0° 8'19.78"W)


Verfasst: 24.06.2010; Überarbeitet: 22.06.2015

-== ZUM INHALT ==-

Montag, 21. Juni 2010

Transfer: St-Jean-Pied-de-Port - Cauterets

-== ZUM INHALT ==-

Montag, 21.06.2010

Transfer: St-Jean-Pied-de-Port - Cauterets

Distanz: 226 Km -
Dauer*: 08:15 Std. (09:00 - 17:15 Uhr)
Übernachtung: Camping

*inkl. Pausen


Muss mich leider sehr kurz fassen. Internet ist hier ein kostbares Gut...

Bin gut aus dem Bett gekommen, habe die Nacht sehr gut geschlafen. Gleich zum Bahnhof von St Jean, mit dem Bus nach Bayonne, per Zug nach Lourdes und wieder mit dem Bus nach Cauterets. 17 Uhr Ankunft. Schneebedeckte Gipfel deutlich erkennbar.

Morgen geht's dann endlich los! Hey ho, let's go!

Demnächst vielleicht ausfühlicher.
Wegpunkte:

Campingplätze

Camping "Les Glères", Cauterets, 902 m (42°53'40.47"N, 0° 6'46.45"W)


Etappenorte

Cauterets, Camping "Les Glères", 902 m (42°53'40.47"N, 0° 6'46.45"W)


Ortschaften

Cauterets (42°53'20.59"N, 0° 6'51.29"W)


Verfasst: 21.06.2010; Überarbeitet: 04.04.2012

-== ZUM INHALT ==-

Sonntag, 20. Juni 2010

07. Etappe: St-Etienne-de-Baïgorry - St-Jean-Pied-de-Port

-== ZUM INHALT ==-

Sonntag, 20.06.2010

7. Etappe Gesamt, 1. Etappe 2010

Distanz: 18 Km - Aufstieg: 1024 m - Abstieg: 1008 m
Dauer*: 07:00 Std. (09:15 - 16:15 Uhr)
Übernachtung: Camping

*inkl. Pausen


Ich schreibe aus Cauterets, wo ich soeben angekommen bin. Wie es hier ist und wie ich hergekommen bin - später. Erstmal danke für die Kommentare. Freue mich sehr, hier zu sein und geniesse bisher jede Minute.
Zur Etappe:
Zunächst galt es, den Weg von St Jean, wo ich mein Zelt abgestellt hatte, nach St Etienne zu überbrücken. Wie ich erfahren hatte, gab es sonntags leider keinerlei Busverbindung. Also per Taxi oder Autostopp. Ich hatte bisher noch keine Tramper-Erfahrung, also habe ich es einfach mal versucht. Zu überbrückende Distanz: Ca 11 Km.
Ich habe schon Im Ortskern von St Jean angefangen, meinen Daumen rauszustrecken - nur wollte und wollte einfach niemand (darunter auch ein Taxi) anhalten. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben und mit einem Etappenstart zur Mittagszeit gerechnet, als dann doch ein "älteres" Ehepaar mit kleinem Kind auf der Rückbank (Twingo) angehalten hat. Es war eng, aber - hätte ich sagen sollen "Nee, fahrt mal weiter"? Eben... Sehr nette Menschen, die sich sehr für mich interessiert haben. Knapp 5 Minuten später waren wir in St Etienne - 9 Uhr. Klasse. Konnte also losgehen.
Bei (noch) angenehmen 12 Grad ging es los. Zu überwinden gab es eigentlich nur einen Gipfel (Munhoa, 1021 m), bis dahin war der Aufstieg sehr konstant. Es ging zwar knackig los, hat sich aber im Laufe des Marsches auf einen erträglichen Level eingepegelt.
Auszüge aus dem Logbuch:
11:04 Pause auf dem Col d'Aharza, 734 m. Riesen Kohldampf trotz Frühstück und kleinem Snack zwischendurch. Ich glaube, mein Innenleben erinnert sich an vergangenes Jahr.
12:14 Kurzes Sit-In an einer Quelle, 910 m. Sonne & warm und Wolken & kalt im ständigen Wechsel. Habe leichte Kopfschmerzen.
Col d'Aharza
12:41 Schluss mit Siesta, ist schon wieder ganz schön frisch geworden. Auffi, weiter geht's
13:30 Sprichwörtlich Bergfest der heutigen Etappe auf dem Munhoa, 1021 m. Der Wind ist so unglaublich kalt und ausdauernd - habe mit Erschrecken festgestellt, dass ich im letzten Jahr mit solchen Dingen ausrüstungs-technisch deutlich grössere Probleme gehabt hätte. Habe inzwischen Fleece- und Regenjacke an, die "Piratenmütze" habe ich zur 2-lagigen Mütze umfunktioniert und trage zusätzlich den Hut. Wenn di Sonne rauskommt, ist es damit unerträglich, aber ohne Sonne perfekt. Der Himmel ist voller Wolken, aber die Fernsicht ist super. Die 2 Punkte links sind übrigens keine Flecken auf der Linse, sondern Geier.
Munhoa
Pferde
14:40 Abstieg nach St Jean - kurzes Päusgen wegen Stein im Schuh. Seitdem ich sitze, nicht mehr nur deswegen. Fleecejacke kann wieder weg, die andere bleibt aber.
16:26 Geschafft und damit sehr zufrieden. Hatte nur halbes Gepäck dabei, weil der Rest auf dem Campingplatz auf mich gewartet hat, aber dennoch fühle ich mich ausreichend fit. Natürlich bin ich noch nicht in Hochform, aber das wird auch noch kommen.
Wegpunkte:

Etappenorte

St-Etienne-de-Baïgorry, 156 m (43°10'43.80"N, 1°20'23.76"W)
St-Jean-Pied-de-Port, 170 m (43°10'3.82"N, 1°14'15.72"W)


Verfasst: 21.06.2010; Überarbeitet: 29.03.2012

-== ZUM INHALT ==-