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Montag, 21. Juni 2010

Transfer: St-Jean-Pied-de-Port - Cauterets

-== ZUM INHALT ==-

Montag, 21.06.2010

Transfer: St-Jean-Pied-de-Port - Cauterets

Distanz: 226 Km -
Dauer*: 08:15 Std. (09:00 - 17:15 Uhr)
Übernachtung: Camping

*inkl. Pausen


Muss mich leider sehr kurz fassen. Internet ist hier ein kostbares Gut...

Bin gut aus dem Bett gekommen, habe die Nacht sehr gut geschlafen. Gleich zum Bahnhof von St Jean, mit dem Bus nach Bayonne, per Zug nach Lourdes und wieder mit dem Bus nach Cauterets. 17 Uhr Ankunft. Schneebedeckte Gipfel deutlich erkennbar.

Morgen geht's dann endlich los! Hey ho, let's go!

Demnächst vielleicht ausfühlicher.
Wegpunkte:

Campingplätze

Camping "Les Glères", Cauterets, 902 m (42°53'40.47"N, 0° 6'46.45"W)


Etappenorte

Cauterets, Camping "Les Glères", 902 m (42°53'40.47"N, 0° 6'46.45"W)


Ortschaften

Cauterets (42°53'20.59"N, 0° 6'51.29"W)


Verfasst: 21.06.2010; Überarbeitet: 04.04.2012

-== ZUM INHALT ==-

Sonntag, 20. Juni 2010

07. Etappe: St-Etienne-de-Baïgorry - St-Jean-Pied-de-Port

-== ZUM INHALT ==-

Sonntag, 20.06.2010

7. Etappe Gesamt, 1. Etappe 2010

Distanz: 18 Km - Aufstieg: 1024 m - Abstieg: 1008 m
Dauer*: 07:00 Std. (09:15 - 16:15 Uhr)
Übernachtung: Camping

*inkl. Pausen


Ich schreibe aus Cauterets, wo ich soeben angekommen bin. Wie es hier ist und wie ich hergekommen bin - später. Erstmal danke für die Kommentare. Freue mich sehr, hier zu sein und geniesse bisher jede Minute.
Zur Etappe:
Zunächst galt es, den Weg von St Jean, wo ich mein Zelt abgestellt hatte, nach St Etienne zu überbrücken. Wie ich erfahren hatte, gab es sonntags leider keinerlei Busverbindung. Also per Taxi oder Autostopp. Ich hatte bisher noch keine Tramper-Erfahrung, also habe ich es einfach mal versucht. Zu überbrückende Distanz: Ca 11 Km.
Ich habe schon Im Ortskern von St Jean angefangen, meinen Daumen rauszustrecken - nur wollte und wollte einfach niemand (darunter auch ein Taxi) anhalten. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben und mit einem Etappenstart zur Mittagszeit gerechnet, als dann doch ein "älteres" Ehepaar mit kleinem Kind auf der Rückbank (Twingo) angehalten hat. Es war eng, aber - hätte ich sagen sollen "Nee, fahrt mal weiter"? Eben... Sehr nette Menschen, die sich sehr für mich interessiert haben. Knapp 5 Minuten später waren wir in St Etienne - 9 Uhr. Klasse. Konnte also losgehen.
Bei (noch) angenehmen 12 Grad ging es los. Zu überwinden gab es eigentlich nur einen Gipfel (Munhoa, 1021 m), bis dahin war der Aufstieg sehr konstant. Es ging zwar knackig los, hat sich aber im Laufe des Marsches auf einen erträglichen Level eingepegelt.
Auszüge aus dem Logbuch:
11:04 Pause auf dem Col d'Aharza, 734 m. Riesen Kohldampf trotz Frühstück und kleinem Snack zwischendurch. Ich glaube, mein Innenleben erinnert sich an vergangenes Jahr.
12:14 Kurzes Sit-In an einer Quelle, 910 m. Sonne & warm und Wolken & kalt im ständigen Wechsel. Habe leichte Kopfschmerzen.
Col d'Aharza
12:41 Schluss mit Siesta, ist schon wieder ganz schön frisch geworden. Auffi, weiter geht's
13:30 Sprichwörtlich Bergfest der heutigen Etappe auf dem Munhoa, 1021 m. Der Wind ist so unglaublich kalt und ausdauernd - habe mit Erschrecken festgestellt, dass ich im letzten Jahr mit solchen Dingen ausrüstungs-technisch deutlich grössere Probleme gehabt hätte. Habe inzwischen Fleece- und Regenjacke an, die "Piratenmütze" habe ich zur 2-lagigen Mütze umfunktioniert und trage zusätzlich den Hut. Wenn di Sonne rauskommt, ist es damit unerträglich, aber ohne Sonne perfekt. Der Himmel ist voller Wolken, aber die Fernsicht ist super. Die 2 Punkte links sind übrigens keine Flecken auf der Linse, sondern Geier.
Munhoa
Pferde
14:40 Abstieg nach St Jean - kurzes Päusgen wegen Stein im Schuh. Seitdem ich sitze, nicht mehr nur deswegen. Fleecejacke kann wieder weg, die andere bleibt aber.
16:26 Geschafft und damit sehr zufrieden. Hatte nur halbes Gepäck dabei, weil der Rest auf dem Campingplatz auf mich gewartet hat, aber dennoch fühle ich mich ausreichend fit. Natürlich bin ich noch nicht in Hochform, aber das wird auch noch kommen.
Wegpunkte:

Etappenorte

St-Etienne-de-Baïgorry, 156 m (43°10'43.80"N, 1°20'23.76"W)
St-Jean-Pied-de-Port, 170 m (43°10'3.82"N, 1°14'15.72"W)


Verfasst: 21.06.2010; Überarbeitet: 29.03.2012

-== ZUM INHALT ==-

Anreise 2010: Köln - St-Jean-Pied-de-Port

-== ZUM INHALT ==-

Freitag, 18.06.2010

Anreise 2010: Köln - St-Jean-Pied-de-Port

Distanz: 1347 Km -
Dauer*: 15:46 Std. (17:44 - 09:30 Uhr)
Übernachtung: Zug

*inkl. Pausen


Bin da! Gerade frisch in Saint-Jean-Pied-de-Port angekommen. Und wieder muss ich mich erst mal an dieses dämliche Tastatur-Layout gewöhnen. Geht aber, komme schnell wieder rein.
französische Tastatur
Wenn mal ein Zeichen fehlen sollte: Die Tastatur hakt (besonders das "z") und ich muss mich darauf konzentrieren, die richtigen Buchstaben zu treffen. Da kann ich nicht noch gucken, ob die dann auch auf dem Bildschirm angezeigt werden :)
So, zur Sache: Da ich ja letztes Jahr auf mein Knie gehört und die Etappe Saint-Etienne-de-Baïgorry - Saint-Jean-Pied-de-Port per Zug zurückgelegt habe, ist das dieses Jahr die Eröffnungs-Etappe. Wie ich erfahren habe, war ich auf dieser Zugstrecke im letzten Jahr wohl tatsächlich einer der letzten Passagiere. Die Strecke ist inzwischen stillgelegt, die Oberleitungen sind abmontiert und die ersten Pflänzchen machen es sich im Gleisbett bequem. Wirklich schade.
Zusammenfassung der Anreise:
Nach dem Deutschland-Spiel ging es erst mal auf Bargeld-Organisationstour. Meine EC-Karte musste ich am vergangenen Montag abgeben, kaputt, und hatte noch keinen Ersatz. Der nette Herr Conrad aus der Postbank-Filiale in Ehrenfeld konnte mir aber helfen. Bestellt ihm mal einen Gruss (es gibt hier kein "sz"), wenn ihr vorbeikommt :)
Dann ab zum Bahnhof (danke für's verabschiedet werden). Der Zug hatte ein paar Minuten Verspätung, die er bis Paris gehalten hat. Der Transfer von Paris Nord nach Montparnasse war... kritisch, abenteuerlich und eine einzige Hatz. Bis ich mich erst mal orientiert hatte, waren schon 10 Minuten meiner kostbaren Zeit verronnen. Habe dann ein paar Securities gefragt, wo ich denn lang müsste, weil in 40 Minuten mein Zug ab Montparnasse fahren sollte... Er hatte direkt ein Einsehen (Sinngem.: "Haben Sie ein Ticket für die Metro?" - "Nein." - "Dafür ist jetzt auch keine Zeit mehr. Gehen Sie einfach direkt hinter jemandem mit Ticket durch die Schleuse."), und so wurde ich zum Schwarzfahrer in Paris. 20 Minuten vor Abfahrt Ankunft an der Metrostation Montparnasse. Wer schon mal dort war weiss es - der Weg zu den Zügen ziiiieht und ziiiieht sich... 5 Minuten vor Abfahrt war ich in der Bahnhofshalle. Dann noch das Gleis und den richtigen Wagen finden... kaum war ich eingestiegen: Abfahrt! War das knapp! Dafür ging es dann 1. Klasse auf einem Einzelsitz weiter nach Dax - "Overnight". Ankunft Dax: 5:07 Uhr. Dort 1 Stunde Aufenthalt und weiter nach Bayonne. Dort habe ich mich vorhin erst um das Frühstück gekümmert, bevor ich den Bus nach St Jean gesucht und gefunden habe.
Wetter:
Die Berge stecken in dicken Wolken, die Flüsse führen massenhaft Wasser, es ist kühl, aber nicht kalt. Gestern muss es hier geregnet haben, weil alles nass. Wenn Ihr selbst mal schauen wollt: http://france.meteofrance.com
Versuche gleich noch, den Artikel mit ein paar Fotos anzureichern (der PC hat einen Kartenleser (Edit: DER NICHT FUNKTIONIERT!)). Wir lesen uns!
Der Auswanderer
Wegpunkte:

Bahnhöfe

Köln Hbf (50°56'33.26"N, 6°57'32.31"E)
Paris, Gare du Nord (48°52'53.62"N, 2°21'20.34"E)
Paris, Gare Montparnasse (48°50'26.71"N, 2°19'10.09"E)
Dax, Gare (43°43'14.27"N, 1° 2'53.96"W)
Bayonne, Gare (43°29'48.65"N, 1°28'12.61"W)
St-Jean-Pied-de-Port (43°10'3.82"N, 1°14'15.72"W)


Ortschaften

Köln, 55 m (50°56'33.26"N, 6°57'32.31"E)
Paris, 33 m (48°51'23.81"N, 2°21'8.00"E)
Dax (43°42'30.99"N, 1° 3'7.00"W)
Bayonne (43°29'34.69"N, 1°28'29.28"W)
St-Jean-Pied-de-Port (43°10'3.82"N, 1°14'15.72"W)


Verfasst: 19.06.2010; Überarbeitet: 04.04.2012

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Samstag, 15. August 2009

08. Etappe: St-Jean-Pied-de-Port - Estérençuby

-== ZUM INHALT ==-

Samstag, 15.08.2009

8. Etappe Gesamt, 7. Etappe 2009

Distanz: 12,5 Km - Aufstieg: 626 m - Abstieg: 557 m
Dauer*: 04:15 Std. (12:00 - 16:15 Uhr)
Übernachtung: Gîte/Réfuge

*inkl. Pausen


Iparla in der FerneEstérençuby

Originalfassung des Berichts aus dem Notizbuch:
Heute hat erst um 08:00 Uhr der Wecker geklingelt. Mittlerweile ist der Nebel verzogen und die Sonne kommt raus. Gas geben, damit es gleich losgehen kann. Mann, war das ätzend. Bis 06:00 Uhr haben die gefeiert, mit voll aufgedrehter Musik, anschließend sind sie gröhlend im besoffenen Kopp über den Campingplatz und drumherum gelaufen. Nee, das war keine angenehme Nacht.

Um 10:30 Uhr war ich quasi abmarschbereit, mir fehlte nur noch etwas Verpflegung für die kommenden Etappen durch weniger bewohntes Gebiet, also die nächsten zwei bis drei Tage. Dafür bin ich nochmal ins Zentrum rein, wo aber eine Musikkapelle die Straße versperrt hat. Nicht so gravierend, denn die Musik war mal eine schöne Abwechslung, außerdem dauert die heutige Etappe nur vier bis fünf Stunden. Also bin ich stehengeblieben und habe ein bißchen zugehört.

Im Supermarkt habe ich zwei Mädels aus Deutschland getroffen, die vom Mittelmeer zum Atlantik mit dem Zug fahren. Auch schön.

Um 12:00 Uhr ging es dann los. Raus aus St-Jean, durch Çaro zum ersten Pausenplatz (13:45 Uhr) beim Anstieg auf den Col d'Handiague (587 m). Dieser muss jetzt noch überwunden werden, dann sanft abwärts bis auf 583 m Höhe, anschließend einen recht steilen Serpentinenweg nach Estérençuby. Dort gibt es zwar ein Gîte, aber ich glaube, ich möchte heute lieber wieder "in der Wildnis" schlafen. Mal schau'n. Laut Führer gibt es auch wieder einen Campingplatz, der nicht auf der Karte zu finden ist.

Weiter gegen 14:30 Uhr. Nein, kein Campingplatz, sondern wieder mal im Gîte. Bin fast alleine hier, habe mein eigenes Zimmer mit sechs Betten und einer Dusche (alles sehr eng), es gibt einen geräumigen Gemeinschaftsraum und den (bis dato) Gîte-üblichen Küchen-Luxus. Und Frühstück um 07:00 Uhr (es ist ein Hotel angeschlossen - oder vielmehr, das Gîte ist ans Hotel angeschlossen). Die morgige Etappe wird sehr lang werden, das ist abzusehen.

Aber zu heute: Nach der Pause ging es steil über eine Wiese und später einen Berghang entlang die Nordflanke des Handiamendi rauf auf 600 m. Die Sonne stand bis runter nach Estérençuby senkrecht über mir, kein Baum, kein Strauch, kein Wölkchen und kein klitzekleines Bisschen Wind. Wenn ich nur halb so viel gestunken, wie ich geschwitzt habe, bin ich froh, dass ich noch immer einen leichten Schnupfen habe. Auch gut, dass die Etappe nicht noch weiter ging, denn ich hatte nach der Hälfte (also nach gut zwei Stunden) schon zwei meiner vier Liter Wasser getrunken.

Auf dem Abstieg nach Estérençuby gab es dann aber endlich ein paar Bäumchen, die sich zagaft der brennenden Sonne entgegengestellt haben. Sogar eine Quelle, an der ich mich abkühlen konnte, gab es. Von der Quelle aus war es zwar noch sehr steil, dafür aber auch nicht mehr weit. Der Ort liegt im Tal der Nive, an der Einmündung der Estérenguibel. Das Gîte liegt direkt am Wasser. Angekommen bin ich um 16:15 Uhr.

Gleich gibt's Nudeln, dann geht's ins Bett. FC-Ticker Vs. Wolfsburg hat sich noch nicht gemeldet (19:15 Uhr) :(

Originalfassung des Eintrags aus dem Blog:
Nachdem ich meinem Knie eine Erholungs- und meinen Klamotten eine Trocknungspause gegönnt habe, kann es morgen auf ganz entspannter, relativ kurzer Etappe nach Estérençuby gehen. Geht durch Hügelland, also stetiger Wechsel von An- und Abstiegen, jeweils ganz und gar nicht hoch. Dafür wird es in den darauffolgenden Tagen wieder heftig. Da ich nicht weiss, wann ich mal wieder Internet haben werde, wünsche ich euch für die Zwischenzeit alles Gute, freue mich über eure Kommentare.
Bis demnächst
Der Sascha
Wegpunkte:

Etappenorte

Estérençuby, 231 m (43° 6'15.97"N, 1°11'47.77"W)


Ortschaften

Çaro (43° 8'51.55"N, 1°13'3.34"W)
Estérençuby (43° 6'15.97"N, 1°11'47.77"W)


Pässe

Col d'Handiague, 587 m (43° 7'14.27"N, 1°11'28.99"W)


Verfasst: 14.08.2009; Überarbeitet: 14.04.2012

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Freitag, 14. August 2009

Transfer, Pause: St-Etienne-de-Baïgorry - St-Jean-Pied-de-Port

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Donnerstag, 13.08.2009

Transfer, Pause: St-Etienne-de-Baïgorry - St-Jean-Pied-de-Port

Distanz: 20,4 Km -

Übernachtung: Camping



Vorübergehende Unterbrechung des GR10. Busfahrt nach St.-Martin-d'Arrossa, von dort per Zug nach St.-Jean-Pied-de-Port. Ruhetag in St.-Jean-Pied-de-Port.

He, der Typ hat 'ne Meise, aber Rückenwind.

Liebe Leute, extrem schön ist das hier. Will garnicht mehr weg. Die letzten Tage hat das Knie ein bisschen rumgezickt, weshalb ich mir heute in Saint-Jean-Pied-de-Port 'ne Auszeit gönne. Wetter traumhaft (zum Nicht-Wandern), Wolkenlos und (tatsächliche) 35°.
Werde jetzt so nach und nach meine Notizen abtippen und diese auf das jeweilige Entstehungsdatum rückdatieren, also bitte bis zum 07.08. blättern, wenn ihr alles lesen wollt :)

Hey ho, let's go!

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Nachtrag: Bin ja nur am tippen… Nei, nei, nei… so geiht das net. Mache gleich mal ne Kaffeepause, schreibe Inhaltsangaben und versuche es dann nochmal. Wer die ganze Lesung haben möchte, muss mich halt auf ein bis zehn Bier einladen ;)
Wegpunkte:

Bahnhöfe

St-Etienne-de-Baïgorry (Bus) (43°10'43.80"N, 1°20'23.76"W)
St-Martin-d'Arrossa (43°14'6.16"N, 1°18'18.09"W)
St-Jean-Pied-de-Port (43°10'3.82"N, 1°14'15.72"W)


Campingplätze

Camping Municipal "Plaza Berri", St-Jean-Pied-de-Port, 170 m (43° 9'40.60"N, 1°14'10.99"W)


Etappenorte

St-Jean-Pied-de-Port, Camping Municipal "Plaza Berri", 170 m (43° 9'40.60"N, 1°14'10.99"W)


Ortschaften

St-Jean-Pied-de-Port (43° 9'40.60"N, 1°14'10.99"W)


Verfasst: 14.08.2009; Überarbeitet: 22.03.2012

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